Fazit nach zwei Jahren: Auf der Suche nach Identität

Identität

Vor etwas über zwei Jahren entschied ich mich, diesen Blog hier zu starten. Heute habe ich über 80 Blogposts veröffentlicht und ein paar wenige treue Leser gewonnen.

Damals wusste ich noch nicht, wo meine Reise als Autor und Blogger hingehen würde. Und heute, weiß ich das leider immer noch nicht. Geplant war eigentlich einfach mal zu machen. Einfach schauen, was mir in den Sinn kommt, etwas dazu schreiben und es schließlich online zu posten.

Mit dieser “Technik” habe ich es, besonders Ende letzten und Anfang diesen Jahres geschafft, wöchentlich Blogposts zu veröffentlichen. Mit einigen dieser Beiträge konnte ich sogar kleine Erfolge erzielen, ja manche finden sich sogar in der Google-Suche relativ weit oben!

Dennoch bin ich meinem Ziel nicht näher gekommen. Jedenfalls nicht merklich. Denn ich weiß immer noch nicht, wo die Reise hingehen soll oder gar wird.

Heute folgt dazu ein Eintrag, den ich vielleicht schon ganz zu Beginn dieses Blogs hätte schreiben müssen, mit vielen Fragen, um heruszufinden für was ich und dieser Blog stehen.

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Commitment: Ein Grund zum Machen

Ruderboote am Steg

Wisst ihr, meine treuen Leser…. es tut mir Leid. Aufrichtig und mit ganzem Herzen möchte ich mich an dieser Stelle bei euch entschuldigen.

Lange, sehr lange schon beschuldige ich andere. Ich möchte wohl insgeheim einfach nicht wahrhaben, dass es nüchtern gesehen meine eigene Schuld ist und ich selbst für alles verantwortlich bin. Ich war, betrachtet aus meiner jetzigen Lage, einfach nicht stark genug um mir meine Schwäche einzugestehen.

Doch das hat sich nun geändert.

Ich möchte niemanden mehr für mein Unglück, meine Probleme und meine Fehler beschuldigen.

Und falls doch, dann nur mich selbst.

Ich bin schuld!

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Mein innerer Schweinehund: Der Feind in mir

Die meisten Hilfen, Ratgeber und Tipps & Tricks-Listen haben prinzipiell die gleiche Aussage:

Sei du selbst, glaube an dich selbst, liebe dich selbst, sei dir selbst der beste Freund, sei dein größter Fan

… und so weiter und so fort.

Das scheint zunächst auch einleuchtend. Vor allem dann, wenn man sich irgendetwas vornimmt und sonst keiner hinter dir steht. Dann kann es hilfreich sein, wenn man sich selbst der größte Fan ist.

Vor lauter Selbstliebe kann man aber auch unproduktive Gewohnheiten belohnen und somit sich selbst zur Wiederholung dieser anregen.

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Die Wahrheit über mich

Bestimmt denken sich einige von euch:

“WOW der gibt aber ganz schön viel von sich preis”

Sei das jetzt auf diesem Blog oder im Buch oder sonstigen sozialen Netzwerken.

Und ja, es mag einigen von euch so erscheinen, eventuell ist es ja sogar so. Ich habe aber alles andere als das Gefühl, dass ich viel von mir preisgebe.

Nur, weil ich dir ab und zu meine Gedanken über unsere Gesellschaft und unser Leben vor den Latz knalle, dir eine Frage auf Instagram stelle oder meinen Senf zu einem Ereignis auf Twitter mitteile, heißt das noch lange nicht, dass du mich kennst oder gar jemand mich versteht.

Das erachte ich sowieso als sehr schwer, jemanden zu verstehen, aber das ist ein anderes Thema.

Auf der anderen Seite, was hätte ich davon, wenn ich das nicht machen würde?

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