Gibt es Zufälle im Leben?

Zufälle im Leben

Vor einigen Tagen habe ich mit einem guten Freund über Zufälle gesprochen: ob es sie gibt, inwiefern wir sie erleben und welchen Sinn sie haben.

Eigentlich ein interessantes Thema. Du kennst das doch sicherlich auch, dass du jemanden irgendwo triffst, wo du das überhaupt nicht erwartet hättest. Dann heißt es wieder “Wow, was für ein Zufall!”. Beispielsweise habe ich mal eine Story mitbekommen, dass ein Schüler seine Klassenlehrerin in Ägypten an den Pyramiden von Gizeh getroffen hat.

Wow, was für ein Zufall!

Oder ist es überhaupt einer?

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Volles Risiko!

Okay Frage: Wann war das letzte Mal, dass du dir gesagt hast:

“Das Risiko ist hoch, aber ich mach es trotzdem” ?

Bei mir ist das lange her. Es ist nun mal auch nicht so sonderlich weit verbreitet, dass wir uns in risikoreiche Situationen begeben. Das passiert meistens einfach so aus der Situation heraus und nicht bewusst. Außer du bist Investmentbanker oder ähnliches. Die haben ja bekanntlich einen risikoreichen Job.

Vielleicht liegt der Grund dafür, dass wir selten so bewusst an das uns gegenüberstehende Risiko denken, aber auch darin, dass wir uns nicht bewusst sind, wann wir ein Risiko eingehen. Ich meine, wir Menschen und vor allem die Deutschen unter ihnen, benennen viele viele Dinge, aber eben auch nicht alles. Des Weiteren sind solche bewussten Gedanken generell eher selten.

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Digitalisierung = Panik – Die Maschinen kommen!

Roboter öffnen Türen, bewegen sich selbständig oder werden freiwillig in das eigene Wohnzimmer gestellt.

“Wie lange kann es noch dauern, bis sie das Komando übernehmen?” fragt sich der Verschwörungstheoretiker hier. “Wie lange, bis die Menschheit unterworfen wird und ein Szenario, wie in der Matrix-Trilogie einsetzt?”

KI=Kaum intelligent

Haha, wow…

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Hi, my name is, what? My name is, who?

Rappte schon Eminem a.k.a. Slim Shady in seinem Track “My name is”

Warum heißt das so?

Es scheint, als sei es essentiell, dass wir Dinge benennen. Nicht nur, damit die Kommunikation untereinander einfacher wird. Beispielsweise wenn ich einen Teller als Teller kenne, du aber unter dem Begriff Teller eine Tasse verstehst, kommt es schnell zu Missverständnissen. Okay ich muss schon sagen solche Beispiele sind alles andere als gut zu umschreiben.

Wenn wir allerdings keine “Namen” für Dinge hätten, dann müssten und könnten wir quasi alles nur im hier und jetzt durch bspw. Zeigen benennen. Etwas das sich im Raum nebenan befindet, ist somit schwer zu beschreiben.

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