Wir leben in der Matrix

Zahlen und Big Data

Meine lieben Leser, ich habe es gewagt. Ich habe für euch die rote Pille geschluckt und mich in die Matrix begeben. Wie es darin aussieht erzähle ich euch im heutigen Blogbeitrag.

Zahlen! Überall Zahlen!

Ich muss euch sagen. Ich finde es gar nicht soooo schlimm hier. Man hat viele viele Möglichkeiten, aber ansonsten ist es eigentlich auch nicht gravierend anders als das Leben außerhalb der Matrix. Außer natürlich das viele grün. Gut, da es sich dabei um meine Lieblingsfarbe handelt, ist es halb so wild.

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Von der Gruppe zum Individuum

Individuum alleine an Bushaltestelle in der Nacht

Im letzten Blogbeitrag habe ich über Mehrwert in unserer Gesellschaft gesprochen.

Mein lieber Mitbewohner, Grüße an dich an dieser Stelle, hatte mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass die Entwicklung der Nutzung von beispielsweise Kulturgütern auch etwas mit der Veränderung der sozialen Dynamiken zu tun hat.

Besonders wichtig hierbei ist die Veränderung von der Gruppe hin zum Individuum.

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Das Wesentliche: Reduktion aufs Nötigste

Minimalism Simple Coffee Mug Cup

Heutzutage heißt es doch immer wieder:

Größer! Schneller! Besser!

Egal was, hauptsache mehr und zwar viel mehr. Aber wenn wir uns das mal so ansehen, dann brauchen wir vieles davon gar nicht. Meistens reichen uns die wesentlichen Dinge sogar vollkommen aus.

Es muss also doch nicht immer “größer, schneller, besser” sein?

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