Luxusgut Freizeit

“Hey, du wir sind heute leider unterbesetzt, kannst du in die Arbeit kommen?”

Oh, hell no!!!

Kennst du das?

Das Problem

Wenn du meinen Blog schon ein bisschen verfolgst, dann weißt du, dass ich gerne über Leistungsgesellschaft schreibe. Meistens, wenn nicht ausschließlich, negativ versteht sich. Das lässt sich dann in solchen Beiträgen wie “Leistung: Wie viel kannst du bringen?” oder auch ansatzweise in “Die kleinen Dinge” nachlesen.

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Volles Risiko!

Okay Frage: Wann war das letzte Mal, dass du dir gesagt hast:

“Das Risiko ist hoch, aber ich mach es trotzdem” ?

Bei mir ist das lange her. Es ist nun mal auch nicht so sonderlich weit verbreitet, dass wir uns in risikoreiche Situationen begeben. Das passiert meistens einfach so aus der Situation heraus und nicht bewusst. Außer du bist Investmentbanker oder ähnliches. Die haben ja bekanntlich einen risikoreichen Job.

Vielleicht liegt der Grund dafür, dass wir selten so bewusst an das uns gegenüberstehende Risiko denken, aber auch darin, dass wir uns nicht bewusst sind, wann wir ein Risiko eingehen. Ich meine, wir Menschen und vor allem die Deutschen unter ihnen, benennen viele viele Dinge, aber eben auch nicht alles. Des Weiteren sind solche bewussten Gedanken generell eher selten.

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Es ist einfach ALLES Werbung!

Also am Montag den 23.04 war wieder mal der Welttag des Buches.

Ich, der kleine aufstrebende Autor, der ich bin, habe das natürlich genutzt, um einen Tweet (siehe unten) mit passendem Hashtag und dem Amazon-Link zu meinem Buch zu verfassen und zu twittern. Das machen zahlreiche andere Twitterer auch, da bin ich mit Abstand nicht der einzige.

Zum #WelttagdesBuches habe ich ein kleine Empfehlung für euch 😉 https://t.co/evxmcT9ZYV

— Lorenzo Frick (@Umwegn) April 23, 2018

Wie auch immer. Eine Twitteruserin empfand das wohl als unangebracht und machte eine sarkastische Bemerkung über den Fakt, dass ich mich ja selbst empfehlen würde. Das hat mich tatsächlich zum Nachdenken angeregt. Die Situation konnte ich mit etwas Geschick entschärfen und habe am Ende sogar noch ein Like abgesahnt. #win

Aber warum hat mich das zum Denken angeregt?

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Lachen: Wie geht das richtig?

Die ausschlaggebende Situation

Alsoooo, ich muss für diesen Blogeintrag ein bisschen ausholen.

Ich hab mir diesen Film angesehen. “Dieses bescheuerte Herz” heißt der.

Da geht es um so’n Dude, der ist voll der Draufgänger und so weiter und Papi finanziert alles. So’n typischer Münchner halt.

Wohl gaaaaaanz zufällig spielt der Film auch in München.

Weiter im Text.

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