Hi, my name is, what? My name is, who?

Rappte schon Eminem a.k.a. Slim Shady in seinem Track “My name is”

Warum heißt das so?

Es scheint, als sei es essentiell, dass wir Dinge benennen. Nicht nur, damit die Kommunikation untereinander einfacher wird. Beispielsweise wenn ich einen Teller als Teller kenne, du aber unter dem Begriff Teller eine Tasse verstehst, kommt es schnell zu Missverständnissen. Okay ich muss schon sagen solche Beispiele sind alles andere als gut zu umschreiben.

Wenn wir allerdings keine “Namen” für Dinge hätten, dann müssten und könnten wir quasi alles nur im hier und jetzt durch bspw. Zeigen benennen. Etwas das sich im Raum nebenan befindet, ist somit schwer zu beschreiben.

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Kannst du mir vertrauen?

Von euch gewünscht von mir geschrieben.

Letze Woche gab mir der Twitter Hashtag #notrustnonews den Anlass folgendes in wenige Zeichen zu quetschen:

Wenn man mal so drüber nachdenkt, baut ziemlich viel in unserer Gesellschaft auf Vertrauen auf. Angefangen beim Wert eines Stückchens bunten Papiers bis hin zum Vertrauen, dass wir uns an Gesetze halten. #notrustnonews

Daraufhin habe ich dich, mein lieber Leser, dazu befragt, was du davon hältst. Von allen Teilnehmern der Instagram-Umfrage stimmten mir sage und schreibe 93% zu. Ein ziemlich eindeutiges Ergebnis. Der ersehnte Blogeintrag zum Thema folgt hiermit.

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