Erste Male und warum sie gar nicht so besonders sind

Gelbes Auto in schwazweißer Umgebung ist besonders

Oder warum wir nicht alles an die große Glocke hängen sollten.

Was ist für uns eigentlich besonders? Wie definieren wir das und wie übertreiben wir die Funktion und Identität eines Ereignisses, Gegenstandes oder einer Person? Und warum machen wir das besonders bei ersten Malen so oft?

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Manchmal sind es die kleinen Dinge

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben

Manchmal vergessen wir, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Wir verlieren uns zu häufig im Angesicht großer Aufgaben und können gar nicht mehr unterscheiden, ob eine Situation eigentlich ganz schön gewesen wäre oder, ob es einfach passiert ist und nicht sonderlich spannend war.

Ein Abend mit guten Freunden; ein Baby, das uns im Zug ganz unbeschwert anlächelt; ein Kompliment, egal ob geben oder nehmen; das Gefühl nach einer anstrengenden Runde Sport; der Duft von kaltem Regenwasser auf heißem Asphalt; das Geräusch von rauem Wind der durch die Blätter zieht; das Teetrinken im seeligen Zuhause bei tobendem Sturm oder gar wie im Bild: ein kleiner Frosch, den wir hochnehmen und der noch einen kurzen Moment auf unserer Hand verweilt, bevor er das Weite sucht.

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Alles in Balance: Ohne Böses nichts Gutes?

Balance gut und böse

Vor einiger Zeit habe ich das Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick gelesen. Ich fand das Buch ganz okay, allerdings hatte es keine weitgreifendere, tiefere Botschaft, was ich mir von einem Namen wie Watzlawick erhofft hatte. Dennoch schreibt Watzlawick hier und da einige wahre Dinge auf, die ich gerne näher besprechen würde.

Beispielsweise, dass wir, um glücklich sein zu können, eben auch ab und zu unglücklich sein müssen. Ansonsten wird der Zustand des Glücklichseins nicht mehr als das wahrgenommen, was er ist.

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