Genieß dein Leben! – Aber, wie geht genießen?

Das Essen genießen

Hey du!

Ja du!

Genieß dein Leben! In vollen Zügen, wie du es dir immer vorgestellt hast!

Ich dachte ich sprech dir, mein treuer Leser, mal ein bisschen Mut zu. Und gebe dir die Anerkennung, die du verdient hast. Denn du hast es verdient dein Leben zu genießen. So richtig und voll und ganz!

Mach einfach das, worauf du schon immer Lust hattest! Hau rein und lass dich einfach von nichts aufhalten.

Naja, außer von Gesetzen…und dem vielleicht fehlenden Geld, welches man immer braucht. Ach und von den Menschen um dich herum, die dich, für was auch immer du tust, beurteilen werden. Ach so und von den Verpflichtungen, die du als Erdenbürger hast…

Aber sonst, heyyyyy mach einfach was du willst und genieße dein Leben! 🙂

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Rücksichtnahme – zu viel, zu wenig?

Menschen nehmen Rücksicht

Freitag am frühen Abend. Du steigst in die U-Bahn in Richtung einer Bar, wo du dich mit deinen Freunden auf das verdiente Feierabendbier triffst. Die U-Bahn ist mäßig gefüllt, es ist erst kurz nach der Rush-Hour. Einige Plätze sind frei und deshalb entscheidest du dich dich hinzusetzen, da du ein paar Stationen fahren musst.

Deine U-Bahn kommt an einer zentralen Station vorbei, viele Menschen steigen aus und viele wieder ein. Plötzlich vernimmst du laute Musik aus dem hinteren Wagonteil deiner U-Bahn. Bei einem kurzen Blick nach hinten siehst du eine Gruppe Jugendlicher, die mittels einer Box den ganzen Wagon beschallen.

“Wie rücksichtslos” denkst du dir.

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Von der Gruppe zum Individuum

Individuum alleine an Bushaltestelle in der Nacht

Im letzten Blogbeitrag habe ich über Mehrwert in unserer Gesellschaft gesprochen.

Mein lieber Mitbewohner, Grüße an dich an dieser Stelle, hatte mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass die Entwicklung der Nutzung von beispielsweise Kulturgütern auch etwas mit der Veränderung der sozialen Dynamiken zu tun hat.

Besonders wichtig hierbei ist die Veränderung von der Gruppe hin zum Individuum.

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Commitment: Ein Grund zum Machen

Ruderboote am Steg

Wisst ihr, meine treuen Leser…. es tut mir Leid. Aufrichtig und mit ganzem Herzen möchte ich mich an dieser Stelle bei euch entschuldigen.

Lange, sehr lange schon beschuldige ich andere. Ich möchte wohl insgeheim einfach nicht wahrhaben, dass es nüchtern gesehen meine eigene Schuld ist und ich selbst für alles verantwortlich bin. Ich war, betrachtet aus meiner jetzigen Lage, einfach nicht stark genug um mir meine Schwäche einzugestehen.

Doch das hat sich nun geändert.

Ich möchte niemanden mehr für mein Unglück, meine Probleme und meine Fehler beschuldigen.

Und falls doch, dann nur mich selbst.

Ich bin schuld!

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