Gut & Böse

Gerne auch “Yin und Yang” oder wie auch immer du das nennen willst.

Wie einige von euch bestimmt schon in meiner Instagram-Story gesehen haben, habe ich letztens das Buch “Anleitung zum Unglücklichsein” von Paul Watzlawick gelesen. Ich fand das Buch ganz okay, allerdings hatte es keine weitgreifendere, tiefere Botschaft, was ich mir erhofft hatte. Dennoch schreibt Watzlawick hier und da einige wahre Dinge auf.

Beispielsweise, dass wir, um glücklich sein zu können, eben auch ab und zu unglücklich sein müssen. Ansonsten wird der Zustand des Glücklichseins nicht mehr als das wahrgenommen, was er ist.

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Misserfolge: Wenn wir scheitern

Misserfolge wenn wir scheitern

Woopsieeee eigentlich sollte ich doch lernen…naja, über Procrastination habe ich ja auch bereits geschrieben und dreimal dürft ihr raten in welcher Phase meines Studiums der Eintrag damals entstanden ist.

RIP Aussicht auf einen guten Schnitt im Studium!

Wie auch immer.

Heute geht’s hier rund um Misserfolge und scheitern.

Scheitern, notwendig für Erfolg?

Einige von euch stecken wahrscheinlich mitten in der Klausurenphase, andere kurz davor, vielleicht sind manche sogar schon fertig.

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Tu die Dinge häufiger, die dir am Herzen liegen!

Blut geleckt wie ein Wolf

Ich habe Blut geleckt! Nein nicht diese rote Flüssigkeit, die durch unseren Köper fließt. Also doch schon, irgendwann einmal. Aber darum geht es hier nicht.

Das ist mehr so metaphorisch gemeint. Wie wenn ein Wolf den ersten Bissen seiner Beute vertilgt und sich danach nicht mehr zurückhalten kann und alles hinunterschlingt. Oder ganz in der 2010er Manier, wie wenn ein (Teenage)-Vampir das Blut seiner Beute probiert und anschließend nicht mehr aufhören kann, diese auszusaugen.

Wie auch immer.

Ihr kennt das sicherlich:

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Manchmal sind es die kleinen Dinge

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben

Manchmal vergessen wir, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Wir verlieren uns zu häufig im Angesicht großer Aufgaben und können gar nicht mehr unterscheiden, ob eine Situation eigentlich ganz schön gewesen wäre oder, ob es einfach passiert ist und nicht sonderlich spannend war.

Ein Abend mit guten Freunden; ein Baby, das uns im Zug ganz unbeschwert anlächelt; ein Kompliment, egal ob geben oder nehmen; das Gefühl nach einer anstrengenden Runde Sport; der Duft von kaltem Regenwasser auf heißem Asphalt; das Geräusch von rauem Wind der durch die Blätter zieht; das Teetrinken im seeligen Zuhause bei tobendem Sturm oder gar wie im Bild: ein kleiner Frosch, den wir hochnehmen und der noch einen kurzen Moment auf unserer Hand verweilt, bevor er das Weite sucht.

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Die optimale Entscheidung: Kuchen oder Torte?

Schokoladen Kuchen auf weißem Teller auf gelben Tisch

Das Kuchen-Dilemma oder eine kleine Entscheidung, die weltbewegend sein kann.

Geht es nur mir so oder fällt es dir auch häufig schwer das richtige Gebäck im Café auszuwählen?

Bei mir ist das häufig so, dass die Torten immer super gut aussehen, aber meistens genauso super reinhauen. In manchen Cafés habe ich das Gefühl, dass eher Diabetes als Torten verkauft werden. Im Gegensatz dazu sind die einfachen Kuchen meist weniger Ansprechend und auch nicht so mächtig wie ihre sahnigen Kollegen.

Das Dilemma, welches ich folgend als “Kuchen-Dilemma” – eigentlich Kuchen-Torten-Dilemma – beschreiben werde, hat eben auch mit der Mächtigkeit und der Größe der Stücke zu tun.

Aber hier geht es natürlich nicht nur um richtigen, sondern auch metaphorischen Kuchen.

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