Was tun, wenn bei dir der Wurm drin ist?

Wenn der Wurm drin ist

Heute ist bei mir irgendwie total der Wurm drin. Heute morgen bin ich aufgestanden und hatte direkt das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich war zwar nicht mehr müde, aber trotzdem war schon so früh am Morgen der Wurm drin.

Dieses Gefühl zieht sich dann durch meinen ganzen Tag. Ich kann einfach keine Konzentration finden und fühle mich nicht bereit für irgendwas. Wehleidig schlürfe ich von hier nach da und von da wieder zurück. Nach dem Essen fühle ich mich unheimlich erschlagen, schaffe es nicht meine Wäsche zu waschen und stelle zusätzlich auch noch fest, dass eine meiner Pflanzen wieder Fliegen hat. Puh… Was ein Tag.

Obendrein ist meine To-Do-Liste gut gefüllt und einen Blogbeitrag muss ich ja auch noch schreiben. Und was vielleicht noch viel schlimmer ist: Letzte Woche habe ich doch mal wieder über Produktivität geschrieben. Und jetzt? Jetzt hilft mir das alles irgendwie gar nicht. Oder?

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Resultate: Wie wichtig sind sie wirklich?

Resulstate erzielen: Dartpfeile auf Zielscheibe

Dienstag, der 17. März 2020: Es ist 18:27 und ich habe nicht so wirklich Lust darauf einen Blogbeitrag zu verfassen. Die ganze Welt ist in Aufruhr über das Coronavirus und ich fühle mich nur verpflichtet einen Blogbeitrag für dich zu schreiben.

Das Thema habe ich sogar schon: Resultate und Ergebnisse.

Aber irgendwie möchte meine Motivation nicht rauskommen. Es ist schon fast so, als sei sie in Quarantäne…

Doch weiter prokrastinieren kann ich irgendwie auch nicht. Warum habe ich diesen Blog nochmal?

Ach ja, weil ich euer Feedback so liebe. Ich erinnere mich daran, dass ich bei den letzen Beiträgen sogar Kommentare von dir bekommen habe und ich freue mich, dass du kommentiert hast.

Genau deshalb mach ich das! Weil ich das Ergebnis so liebe.

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Wir leben in der Matrix

Zahlen und Big Data

Meine lieben Leser, ich habe es gewagt. Ich habe für euch die rote Pille geschluckt und mich in die Matrix begeben. Wie es darin aussieht erzähle ich euch im heutigen Blogbeitrag.

Zahlen! Überall Zahlen!

Ich muss euch sagen. Ich finde es gar nicht soooo schlimm hier. Man hat viele viele Möglichkeiten, aber ansonsten ist es eigentlich auch nicht gravierend anders als das Leben außerhalb der Matrix. Außer natürlich das viele grün. Gut, da es sich dabei um meine Lieblingsfarbe handelt, ist es halb so wild.

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Das Wesentliche: Reduktion aufs Nötigste

Minimalism Simple Coffee Mug Cup

Heutzutage heißt es doch immer wieder:

Größer! Schneller! Besser!

Egal was, hauptsache mehr und zwar viel mehr. Aber wenn wir uns das mal so ansehen, dann brauchen wir vieles davon gar nicht. Meistens reichen uns die wesentlichen Dinge sogar vollkommen aus.

Es muss also doch nicht immer “größer, schneller, besser” sein?

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Luxusgut Freizeit

“Hey, du wir sind heute leider unterbesetzt, kannst du in die Arbeit kommen?”

Oh, hell no!!!

Kennst du das?

Das Problem

Wenn du meinen Blog schon ein bisschen verfolgst, dann weißt du, dass ich gerne über Leistungsgesellschaft schreibe. Meistens, wenn nicht ausschließlich, negativ versteht sich. Das lässt sich dann in solchen Beiträgen wie “Leistung: Wie viel kannst du bringen?” oder auch ansatzweise in “Die kleinen Dinge” nachlesen.

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