Das Wesentliche: Reduktion aufs Nötigste

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Heutzutage heißt es doch immer wieder:

Größer! Schneller! Besser!

Egal was, hauptsache mehr und zwar viel mehr. Aber wenn wir uns das mal so ansehen, dann brauchen wir vieles davon gar nicht. Meistens reichen uns die wesentlichen Dinge sogar vollkommen aus.

Es muss also doch nicht immer “größer, schneller, besser” sein?

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Luxusgut Freizeit

“Hey, du wir sind heute leider unterbesetzt, kannst du in die Arbeit kommen?”

Oh, hell no!!!

Kennst du das?

Das Problem

Wenn du meinen Blog schon ein bisschen verfolgst, dann weißt du, dass ich gerne über Leistungsgesellschaft schreibe. Meistens, wenn nicht ausschließlich, negativ versteht sich. Das lässt sich dann in solchen Beiträgen wie “Leistung: Wie viel kannst du bringen?” oder auch ansatzweise in “Die kleinen Dinge” nachlesen.

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Eco-Fashion

Moralapostel incoming!!!

Hallo, mein Name ist Lorenzo und ich bin ein wandelnder Engel auf Erden, der dir in diesem Blogeintrag zeigen wird, was du alles falsch machst und wie du, wie ich, jeden Tag etliche gute Dinge tun kannst. Wenn du alle mein Ratschläge befolgst, bekommst du vielleicht auch irgendwann deinen Heiligenschein und deine Flügel. Viel Erfolg dabei!

Ne Leute, Spaß beiseite.

Eigentlich will ich mich hier selbst an die Nase fassen. Und so viel Gutes tu ich leider nicht, dass ich imstande wäre euch an die Nase zu fassen, das müsst ihr schon selbst tun.

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Gut & Böse

Gerne auch “Yin und Yang” oder wie auch immer du das nennen willst.

Wie einige von euch bestimmt schon in meiner Instagram-Story gesehen haben, habe ich letztens das Buch “Anleitung zum Unglücklichsein” von Paul Watzlawick gelesen. Ich fand das Buch ganz okay, allerdings hatte es keine weitgreifendere, tiefere Botschaft, was ich mir erhofft hatte. Dennoch schreibt Watzlawick hier und da einige wahre Dinge auf.

Beispielsweise, dass wir, um glücklich sein zu können, eben auch ab und zu unglücklich sein müssen. Ansonsten wird der Zustand des Glücklichseins nicht mehr als das wahrgenommen, was er ist.

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Ey, hast du mal Feuer?

Fast schon leichtfertig fragen wir das hin und wieder unsere Mitmenschen. Für manche ist es sogar erstaunlich, wenn du mal kein Feuer hast.

Aber warum leichtfertig?

Ich sehe ja meine Aufgabe darin, deinen Blick auf dies und jenes hin und wieder ein bisschen zu verändern. Wie du vielleicht schon gemerkt hast, möchte ich heute deinen Blick auf das Feuer und die Selbstverständlichkeit davon lenken.

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