Bist du gefangen im Selbstoptimierungswahn? Die “bessere Ich”-Lüge

Zeit sparen durch Selbstoptimierung

Vor einigen Tagen habe ich ein Video gesehen, das hieß “Does Speed-Reading really work?” oder so ähnlich.

Mit einem kurzen Blick auf meinen Lesestapel, dachte ich mir, na ja, kann ja nicht schaden, wenn ich schneller lesen könnte. Dann könnte ich endlich die Bücher auf dem Stapel lesen, endlich das ausgeliehene Buch zurückgeben und endlich mein Gewissen beruhigen.

Tatsächlich habe ich dann noch zwei weitere Videos angeschaut, anstatt gleich mit dem Lesen zu beginnen.

Zu meinem erstaunen, konnte ich mit ein paar wenigen Tipps meine Lesegeschwindigkeit erhöhen. So kommt es mir jedenfalls vor.

Eine Woche später, heute, Dienstagabend schießt es mir plötzlich in den Kopf:

“Du hast dich selbstoptimiert!”

“Super Thema für den Blog.”, denke ich weiter.

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Gedankenlos

Wandern Berge Ausblick

Okay okay, so eine richtige Idee habe ich heute nicht….hatte ich nicht:

Wenn ich nämlich da so drüber nachdenke, habe ich eigentlich schon eine. Ich schreibe einfach darüber, wie es ist, wenn ich mal keine Ideen habe. Beziehungsweise ob das überhaupt geht.

Neues Thema für den Blog: Check! #ichbineinfuchs

Es ist, manchmal mehr und manchmal weniger schwer sich hier ein Thema zu überlegen. Tatsächlich gibt es Tage an welchen ich vor Ideen nur so sprieße. Daraus forme ich dann gleich mal mittels Braindumping sehr sehr grobe Entwürfe, damit ich, im Notfall darauf zurückgreifen kann.

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Hi, my name is, what? My name is, who?

Rappte schon Eminem a.k.a. Slim Shady in seinem Track “My name is”

Warum heißt das so?

Es scheint, als sei es essentiell, dass wir Dinge benennen. Nicht nur, damit die Kommunikation untereinander einfacher wird. Beispielsweise wenn ich einen Teller als Teller kenne, du aber unter dem Begriff Teller eine Tasse verstehst, kommt es schnell zu Missverständnissen. Okay ich muss schon sagen solche Beispiele sind alles andere als gut zu umschreiben.

Wenn wir allerdings keine “Namen” für Dinge hätten, dann müssten und könnten wir quasi alles nur im hier und jetzt durch bspw. Zeigen benennen. Etwas das sich im Raum nebenan befindet, ist somit schwer zu beschreiben.

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Die optimale Entscheidung: Kuchen oder Torte?

Schokoladen Kuchen auf weißem Teller auf gelben Tisch

Das Kuchen-Dilemma oder eine kleine Entscheidung, die weltbewegend sein kann.

Geht es nur mir so oder fällt es dir auch häufig schwer das richtige Gebäck im Café auszuwählen?

Bei mir ist das häufig so, dass die Torten immer super gut aussehen, aber meistens genauso super reinhauen. In manchen Cafés habe ich das Gefühl, dass eher Diabetes als Torten verkauft werden. Im Gegensatz dazu sind die einfachen Kuchen meist weniger Ansprechend und auch nicht so mächtig wie ihre sahnigen Kollegen.

Das Dilemma, welches ich folgend als “Kuchen-Dilemma” – eigentlich Kuchen-Torten-Dilemma – beschreiben werde, hat eben auch mit der Mächtigkeit und der Größe der Stücke zu tun.

Aber hier geht es natürlich nicht nur um richtigen, sondern auch metaphorischen Kuchen.

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