An den Urlaub erinnern durch Urlaubsfotos?

Fotografie Equipment für perfekte Urlaubsfotos

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Passend zum Einstieg in das Thema Tourismus und Fotografie habe ich vor einiger Zeit einen Mann im Zug überhört, der zu seinen Mitreisenden Folgendes sagte:


„People have too much money. They travel all over the place and I’m not talking about Malaysia. I’m talking about Naples.“

Was er genau mit dieser geografischen Eingrenzung meinte, kann ich hier nicht sagen. Wahrscheinlich, dass Neapel teurer ist als Malaysia.

Interessant finde ich allerdings seine Ansicht, dass die Leute zu viel Geld haben.

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6 Tipps, wie du keine Zeit mehr verschwendest!

Wofür verschwendest du deine Zeit?

Hin und wieder bin ich auf Blinkist unterwegs und lese oder höre mir eins der gratis Bücher an. Blinkist fasst quasi Bücher in ihrem Grundgedanken zusammen und bietet dir die Zusammenfassung als Text oder in der gesprochenen Version an.

Und weil es da immer wieder mal ein gratis Buch gibt, denke ich mir oft: Na ja kannst ja mal reinhören, kostet ja nichts.

Nun habe ich also letzte Woche ein Buch mir angehört. Natürlich gibt es nicht die begehrten Bücher als Freiversion, aber was soll schon schiefgehen? Und es dauert ja auch nur 15 Minuten maximal.

*Klick* und reingehört. Das Buch, ich habe schon wieder vergessen, wie es hieß, war aber so schlecht, dass mir diese 15 Minuten einfach ewig vorkamen. Es hatte einfach keinen Mehrwert für mich. Ich konnte keine Lehre oder Aha-Moment daraus ziehen.

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Selbstbild – Fremdbild: Für wen wir uns schön machen

Selbstbild Fremdbild

Ich wurde vor einiger Zeit mal auf meine Tattoos angesprochen. Nicht mit dem Standardspruch: „Hey was bedeutet das, oder das?“ sondern mit dem Satz: „Und das gefällt den Mädels?“ oder so ähnlich. Ich kann an dieser Stelle nicht mehr genau wiedergeben, wie das Gespräch verlief, jedoch kann ich mich erinnern, was mich zum Nachdenken bewegte.

Ich habe dann darauf geantwortet, dass ich sowohl von Mädels als auch von Jungs schon dafür Komplimente bekommen habe. Woraufhin ich die Antwort bekam, ob man das denn überhaupt wollen würde.

Leute mit Tattoos werden mich an dieser Stelle vielleicht verstehen, wenn ich darauf wieder antwortet, dass mir das egal sei, denn ich habe sie mir für mich stechen lassen und nicht für jemand anderen.

Quintessenz der Konversation war die darauffolgende Aussage: „Wir machen uns doch immer für andere schön.“

Nicht nur, dass ich hier mehr oder weniger der Falschaussage bezichtigt wurde, diese Aussage hat mich auch anderweitig beschäftigt.

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